Psychische Störungen bei Migranten und Nichtmigranten – ein Vergleich

FieldValue
Art der Daten
Studie
Studientyp
Querschnitt
Erhebungsumfang
n= 2.510
Forschungsregion
Bundesebene
Zielpopulation
Bevölkerung Deutschlands (ab 14 Jahre)
Instrumente
Face-to-face-Befragung durch geschulte Interviewer
einzelne Modulen des Patient Health Questionnaire (PHQ)
Münchener Composite International Diagnostic Interviews (M-CIDI)
Posttraumatic Diagnostic Scale (PTDS)
(Glaesmer et al., 2009)
Zeitraum
2007
Erhebungswelle
einmalige Befragung
Erste Erhebung
n.a.
Letzte Erhebung
n.a.
Datenhalter
u.a. Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsmedizin Leipzig
Zugang

Zugang verfügbar auf Anfrage, falls eine Publikation entsteht gegen Mitautorenschaft

Format der Daten/ Sprache des Datensatzes
pdf (Bericht der DGUV)
n.a.
Kontakt

Universität Leipzig,
selbstständige Abteilung für medizinische Psychologie und Soziologie
Philipp-Rosenthal-Straße
04103 Leipzig

E-Mail: Heide.Glaesmer@medizin.uni-leipzig.de

Migrationsdifferenzierung
Aufenthaltsstatus
Aufenthaltsdauer
Deutschkenntnisse
Herkunftsland der Eltern
Erhebungszweck

Das Auftreten psychischer Erkrankungen bei Migranten und Nichtmigranten soll verglichen werden (Glaesmer et al., 2009).

Letztes Aktualisierungsdatum
09.02.2018
Literatur: 

Glaesmer, H., Wittig, U., Brähler, E., Martin, A., Mewes, R. & Rief, W. (2009). Sind Migranten häufiger von psychischen Störungen betroffen? Eine Untersuchung an einer repräsentativen Stichprobe der deutschen Allgemeinbevölkerung? Psychiatr Prax, 36 (1), 16-22.